Der internationale Studiengang Journalistik B.A. macht nicht „irgendwas mit Medien“.  Unsere AbsolventInnen belegen: Sie machen Qualitätsjournalismus. Dafür bilden wir aus.

Dafür setzen wir stark auf Praxis. Sei es Medientheorie, praktischer Journalismus, theoretische Vertiefungen in Wahlmodulen: Hier wird nach gesellschaftlichen Auswirkungen, nach politischer Einordnung, nach praktischer Umsetzung gefragt. Diese und andere Fragen werden in kleinen, überschaubaren Lerngruppen gestellt.  Studierende können sicher sein:  Sie sind keine Matrikelnummern. Sie haben Vor- und Nachnamen.

In sieben Semestern (einschließlich Praxis- und Auslandssemester) bietet der Studiengang ein erprobtes Zusammenspiel von Medientheorie und Medienpraxis (in Print, Online, sowie im Hörfunk- und TV-Labor). Genau diese anwendungsorientierte Ausbildung ist im Markt stark nachgefragt.

Zusätzlich zu den hauseigenen Studienangeboten besteht die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand  hinauszuschauen. Über Wahlmodule können Studierende sich in Fachgebiete ihrer Wahl vertiefen. Damit wird der Studiengang der zunehmenden Spezialisierung in der Medienwelt gerecht.

  • Zunehmende Spezialisierung:
    Special-interest- und Fachzeitschriften sind ein wachsender Markt. Zudem werden Wissenschaftsthemen in Tageszeitungen sowie in Hörfunk und Fernsehen immer beliebter. Die Nachfrage nach Experten steigt. Dem trägt der Studiengang mit Fach- und Wahlmodulen Rechnung.
  • Internationalisierung:
    Globalisierung macht auch vor dem Medienmarkt nicht Halt. Medienmogule sind die Global Player der  Branche. Sie bieten einerseits Arbeitsplätze, andererseits müssen ihre medienpolitischen und gesellschaftlich wirksamen Strategien analysiert werden. Dazu sind Journalisten in der Lage, die gelernt haben, auf nationaler und internationaler Ebene Mediensysteme sowie medienpolitische und -rechtliche Entwicklungen zu vergleichen. Des Weiteren internationalisieren sich – auch im Regionaljournalismus – die Themen (z.B. EU-Politik), die Recherchequellen und -wege (Internet).

Um Journalistik-Studierende auf ihre Aufgaben innerhalb der Gesellschaft vorzubereiten, vermittelt der Studiengang dreierlei:

  • Fachkompetenz in Medientheorie und –praxis
  • Sachkompetenz in mindestens einem Wissensgebiet
  • Vermittlungskompetenz des Fach- und Sachwissens

Wem es also wichtig ist, die Wirtschaftskrise oder große Politik für den „kleinen Mann“ zu erklären, für den könnte der Internationale Studiengang Journalistik B.A. interessant sein. Was nicht heißt, dass uns Interviews mit Popstars überhaupt nicht interessieren.

Studiengangsflyer pdf-Dokument


 

 

 

 

Die Module des Bachelors samt erforderlicher Prüfungsleistungen:

Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Internationalen Studiengang Fachjournalistik:

 

Tätigkeitsbereiche:
  • Printmedien
  • Hörfunk
  • Fernsehen
  • Online-Medien
  • Pressestellen und Public Relations
  • Selbstständige publizistische Tätigkeit
Tätigkeitsbeschreibung:
  • multimediale Tätigkeitsfelder
  • besondere Befähigung zur Kommunikation technischer und wirtschaftswissenschaftlicher Informationen  
  • Qualifizierung für Tätigkeit im Ausland bzw. in internationalen Medien 

Wo unsere ehemaligen Studierenden heute sind und was sie zu ihrem Studium sagen, kann unter Absolventen nachgelesen werden.

 



Steckbrief

Studienabschluss
Bachelor of Arts

Studiendauer
7 Semester einschließlich eines Praxis- und Auslandssemesters

Keine weitere Aufnahme!

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